Bayern München will schon sehr lange Florian Wirtz von Bayer 04 Leverkusen haben und ihn verpflichten. Dass dies nicht so einfach geht ist mittlerweile allen bekannt, zumal ein Transfer für den Rekordmeister kostspielig werden würde.
Einerseits wollen die Bayern sparen und andererseits wollen sie viel Geld für Florian Wirtz ausgeben. Stefan Effenberg der selbst früher in München gespielt hat sieht einen Widerspruch.
Effenberg: „Es ist ein krasser Widerspruch in sich: Zu sagen, wir müssen sparen, aber wir wollen den Wirtz, einen Spieler, der im Gesamtpaket über 200 Millionen Euro kostet.“
Auch Karl Heinz Rummenigge nimmt Effenberg ins Visier, weiter sagte er: „Rummenigge baut einen extremen Druck auf Eberls und Freunds Seite auf, die müssen mit der Schlagzeile leben, bekommen den Druck aus den eigenen Reihen und müssen liefern.“
Laut Sport1 Experte Alfred Draxler verdienen die Spieler beim FC Bayern entschieden zu viel Geld, man müsste etwas aufräumen. Auch Effenberg betonte das man mal die Ersatzbank etwas aufräumen müsse.
Wie der FC Bayern München Florian Wirtz finanzieren möchte ist bis heute unbekannt, sie wollen extrem sparen, vielleicht für diesen Transfer? Dazu aber müsste der Rekordmeister erst mal an wichtigen Stellen sparen.